Western Riding Disciplines
While reading the
descriptions below, please notice that these are only little helps
for you to understand what these disciplins are about. I
wrote it with the help of
the DQHA (German Quarter Horse Association) rulebook.
For special rules or regulations check out the ruelbook of your association.
I will translate this
page in a few days
| Barrel Race | Cutting |
| Hunter under Saddle | Halter |
| Reining | Showmanship at Halter |
| Trail | Western Horsemanship |
| Western Pleasure | Western Riding |
| Working Cow Horse | |

Western Pleasure |
Western
Pleasure is my favourite discipline. And the word "Pleasure" is the main
subject of this discipline. The horses are judged for their gates, behaviour, and their
body (outer appearance) and should be easy for the rider to sit on. It is a group
discipline (3-20 riders are in the arena at the same time) and the horse should be showed
with lose reins (slag) and in the 3 main gates: walk, jog and lope. The
direction and the gate is decided by the judge. In the walk the horse
should be shown in a normal speed and a loose rein. Jog and lope are also
slow ridden gates in pleasure classes. werden die Pferde ebenfalls etwas verhaltener vorgestellt,
wobei die Taktreinheit allerdings nicht verloren gehen sollte. Die Hilfengebung sollte
leicht, bzw. kaum sichtbar sein. Der Richter kann für die Unterscheidung seiner Bewertung
eine Verstärkung des Walks und des Jogs (Extended Trot) fordern, ein verstärkter Lope
ist jedoch nicht zulässig. Die Pferde müssen leicht rückwärts zu richten sein und
ruhig stehen bleiben können. Dies wird am Schluß der Prüfung verlangt, nachdem sich
alle Teilnehmer nebeneinander in der Bahnmitte aufstellen (line-up). Die Pferde sollen in
allen Gangarten ein gleichmäßiges, ruhiges Tempo gehen, nicht zu schnell und nicht zu
langsam. |
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Western Horsemanship |
In diesem Wettbewerb werden die Leistungen des Reiters beurteilt. Zur Bewertung kommen unter anderem die Hilfengebung und die Haltung des Reiters, während der einzelnen Lektionen. Die Prüfungsaufgabe (Pattern), die bei einem Turnier spätestens eine Stunde vor Beginn der Prüfung ausgehängt werden muß, wird in zwei Teilen geritten. Die Teilnehmer reiten die erste Einzelaufgabe nacheinander. Verlangt werden die drei Grundgangarten, aber auch Stops, Backups und Wendungen oder Seitwärtsgänge. Dies geschieht auf geraden Linien oder auf Zirkeln, die durch Pylonen markiert sind. Der Richter beachtet in diesem Teil vor allem die Genauigkeit, mit der die Aufgaben gemeistert werden, wie z.B. punktgenaues Anhalten. Im zweiten Teil können alle Akteure oder nur eine vom Richter zu bestimmende Anzahl von Reitern teilnehmen. Hier werden Anforderungen an den Reiter gestellt, die denen der Western Pleasure sehr ähneln. Es wird aber auch hier nur der Reiter und nicht das Pferd bewertet, obwohl der Gesamteindruck nicht unberücksichtigt bleibt. |
Trail |
Der Trail ist eine ganz klassische Turnierdisziplin, die eine sorgfältige Ausbildung von Pferd und Reiter erfordert. Der Gehorsam des Pferdes, die korrekte Ausführung der verlangten Teilaufgabe sowie das Verhalten des Pferdes am Hindernis werden bewertet. In einer Trailaufgabe werden mindestens 6 Hindernisse/Aufgaben, die im freien Gelände vorkommen, in einem festgelegten Kurs erstellt. Einzelne Hindernisse sind: Öffnen, durchreiten und schließen eines Tores, eine Brücke überqueren,und verschiedene Anordnungen von Stangen, die ohne anzustoßen zu bewältigen sind, rückwärts und seitwärts um Marker usw.... Das Pferd/Reiterpaar soll die verschiedenen Aufgaben in zügigem und angemessenem Tempo absolvieren. Für jede unnötige Unterbrechung der Gangart bei erreichen des Hindernisses gibt es Punktabzug. Pluspunkte werden für Stil und Zügigkeit der Aufgabenbewältigung gegeben. |
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Show- |
in dieser Klasse wird das Pferd am Halfter vorgestellt. Bewertet wird hier jedoch der Vorsteller, nicht das Pferd. Der Vorstellende soll seine Fähigkeiten unter Beweis stellen, ein Pferd korrekt präsentieren zu können. Hierzu wird vom Richter eine kleine Aufgabe gestellt, die 360° - Wendungen, Rückwärtsrichten, promptes Antraben und anhalten beinhalten kann. Der Richter achtet jedoch auch auf das gesamte äußere Erscheinnungsbild, sowohl des Vorsteller, als auch des Pferdes. Vorschriftsmäßige Kleidung des Vorstellers wie auch ein besonders gepflegtes Pferd sind daher angebracht. Beispiel einer Pattern: im Trab von Marker A nach B, im Schritt bis zum Richter (Marker C), eine 360°-Wendung nach rechts, Pferd aufstellen (set up). Beim Set -up sollten die Hufe des Pferdes (jeweils vorne / hinten) in einer gedachten Linie stehen. Also kein Huf steht weiter vorne als der andere. I |
Halter |
Für diese
Disziplin wird das Pferd am Showhalfter vorgestellt. Der Richter bewertet das Pferd nach
Exterieur und Gebäude. Er muß dabei die für das Quarter Horse (oder andere Rasse)
typischen Merkmale beachten. Zuerst einmal ist die Voraussetzung, daß sich der Körper
des Pferdes überall im Gleichgewicht befindet. Danach werden noch weitere
Charakteristiken des Pferdes beurteilt. Kopf: Er sollte ein großes freundliches Auge haben, kleine, bewegliche Ohren und große Nüstern. Er sollte eine breite Stirn haben und ausgeprägte Ganaschen. Ein Quarter Hengst sollte einen betont maskulinen Kopf haben. Hals: Er sollte mittellang und schmal sein und genügend Ganaschenfreiheit haben, die für die Beweglichkeit des Kopfes notwendig ist. Ein Pferd mit einem gewölbten Hals und zu geringer Ganaschenfreiheit ist schwerfälliger in seiner Manövrierbarkeit als eines mit einem schlanken Hals. Der Hals muß zum Körper des Pferdes passen und dazu in guter Proportion stehen. Widerrist: Er sollte ausgeprägt sein, da der Schwerpunkt des Pferdes in diesem Bereich liegt. Er bestimmt auch die richtige Sattellage. Ebenso ist die Gurttiefe wichtig für ein großes Lungenvolumen. Rücken: Er sollte über den Flanken kurz und stark und die Unterlinie lang sein. Hinterhand: Sie sollte sehr ausgeprägt sein. Eine schräg abfallende Kruppe ist wünschenswert. Typisch für das Quarter Horse ist die starke Muskulatur der Hinterbeine, die es ihm ermöglicht, auf kurzen Strecken besonders schnell zu sein. Hufe und Beine: Sie sollten gerade und korrekt sein, das Röhrbein kurz und kräftig. Die Sprunggelenke sollten tief angesetzt sein, um es dem Pferd zu ermöglichen, eine korrekte Hinterhandwendung (Spin) auszuführen. |
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Western Riding |
Diese Klasse beinhaltet hauptsächlich die dem europäischen Dressurreiten vergleichbaren fliegenden Galoppwechsel, die nach festgelegten Pattern geritten werden. Zu Beginn der Aufgabe wird (ein Tor geöffnet und geschlossen) im Trab eine am Boden liegende Stange überschritten und danach angaloppiert, wobei sich das Pferd immer in gleichmäßigem Tempo fleißig und gleichmäßig bewegen sollte. Der vorgeschriebene Parcours enthält sogenannte Marken, die im Galopp mit dazugehörigen Galoppwechseln zu absolvieren sind. Besonders bewertet wird die gleiche Schrittzahl zwischen den Galoppwechseln. Die weitere Aufgabe beinhaltet konsequentes Anhalten aus dem Galopp und sofortiges Rückwärtsrichten. Zur Bewertung kommen in erster Linie die feine Hilfengebung an das Pferd und die präzise Ausführung der einzelnen Prüfungselemente, wie die Galoppwechsel zum richtigen Zeitpunkt. |
Hunter under Saddle |
Der Reiter
soll ein williges, leicht zu reitendes Pferd mit ausgreifenden Gängen im Schritt, Trab
und Galopp vorführen. Das Pferd wird in englischem Sattel und Zäumung vorgestellt.
Entsprechende Kleindung wird vom Vorsteller verlangt. Das Pferd soll zeigen, wie wir ein
Pferd möchten, das wir zur Jagd hinter Hunden verwenden. Die Prüfung läuft vom Prinzip
her ab, wie eine Pleasure Prüfung, wobei hier jedoch 20% der Bewertung über Kondition
und Exterieur erfolgen. Neben Hunter under Saddle gibt es auch die Klasse Hunter Hack, in der auch zwei Sprünge zu bewältigen sind. Green Working Hunter oder Jumping wird die Springklasse für Quarter Horses genannt. |
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Reining |
Die Reining ist die
Westerndressur (auch Königsdisziplin genannt), die nach Pattern mit festgelegten
Lektionen geritten wird. Das Pferd soll seine Rittigkeit unter Beweis stellen. Deshalb
wird großer Wert auf Schnelligkeit, Wendigkeit und Exaktheit des Pferdes gelegt. Reinings
werden bei aller verlangter Präzision sehr flott, ja sogar aggressiv geritten. Diese
Prüfung hat ebenso wie die anderen Westerndisziplinen ihren Ursprung in der Rinderarbeit
der Cowboys im offenen Gelände. Für die Rinderarbeit benötigte man ein schnelles,
gehorsames und präzise zu reitendes Pferd. Die Bewegungen, die bei der Rinderarbeit von
dem Pferd gefordert wurden, werden auch in der Reining verlangt. Die meisten Pattern verlangen einen oder mehrere schnell gerittene Zirkel und im Mittelpunkt der Bahn einen Tempowechsel (Speed Control) zum langsamen Galopp. Die Richter achten hier ebenso wie bei den vorgeschrieben Galoppwechseln auf geringe Hilfengebung beim ausgebildeten Pferd (die AQHA unterteilt die Klassen in Junior (bis 5 Jahre) und Senior Klassen). Des weiteren wird ruhiges Anhalten vor Ausführung eines Spins verlangt. Dies ist eine mit der Pirouette vergleichbare schnelle Drehung (im Trab) um die Hinterhand. Vor allem diese Wendungen faszinieren durch ihre Rasanz und die Beweglichkeit und schnelle Reaktion der Pferde. Eine besondere Lektion ist auch der spektakuläre Sliding - Stop und der so oft daran angeschlossene roll - back (180° Wendung um die Hinterhand). Der Sliding - Stop ist ein Stop, der aus dem vollen Galopp am losen Zügel verlangt wird. Durch das hohe Tempo und das Untersetzen der Hinterhand werden oft "Gleitlängen" zwischen 3-10 m erreicht. Hierfür ist ein besonderer Reiboden notwendig, der jedoch für andere Reitklassen ungeeignet sein kann (zu rutschig). Vor dem Sliding - Stop wird besonders der run (das Pferd beschleunigt auf der langen Seite stark, um Schwung für den Stop zu haben), sowie die geringe Hilfengebung bei der Ausführung der Stops bewertet. Zum Schluß wird meistens ein schnelles, weites und gerades Rückwärtsrichten, fast ein Rückwärtslaufen, verlangt, daß im Idealfall am losen Zügel geschehen sollte. |
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Cutting |
Cutting ist eine Rinderklasse, bei der aus einer Rinderherde ein Rind herausgearbeitet werden soll. Der Reiter reitet dabei in die Herde, wobei die Rinder möglichst ruhig gehalten werden sollen, und sucht sich ein Rind aus, das er aus der Herde aussondern will. Nachdem ein Rind von der Herde abgetrennt worden ist, muß das Pferd selbständig arbeiten und das Rind am Zurücklaufen zur Herde hindern. Der Reiter darf hierbei keiner Hilfen mehr geben. Es gibt hier genau bis ins Detail festgelegte Regeln, nach denen der Richter beurteilt. Die Disziplin ist zeitlich auf 2 1/2 Minuten begrenzt. Innerhalb dieser Zeitspanne darf der Reiter so viele Rinder arbeiten, wie er will. Für diese Disziplin ist jedoch nicht jedes Pferd geeignet. Es benötigt hierzu den "berühmt berüchtigten" cow sense. Damit ist der sogenannte Rinderverstand des Pferdes gemeint. Das heißt, das geistige Mitarbeiten des Pferdes bei der Rinderarbeit und Neigung zu dieser Arbeit. |
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Working Cow Horse |
Eine weitere Rinderdisziplin ist die Working Cowhorse, die aus zwei Prüfungselementen besteht. Der erste Teil, die sogenannte "dry work", besteht aus einer Reining-Aufgabe. In der zweiten Teilprüfung, der "fence work", wird die Arbeit am einzelnen Rind bewertet. Hierbei muß das Rind zunächst an der kurzen Seite der Arena gehalten werden. Danach läßt der Reiter das Rind vorbei und wendet es an der langen Seite mindestens einmal in jede Richtung gegen die Bande. Anschließend wird das Rind in die Mitte der Bahn getrieben und in Form einer Acht links und rechts herum gezirkelt. Schwerpunkt der Bewertung ist, ob das Pferd jederzeit in der Lage ist, das Rind zu kontrollieren und ob es "cow sense" zeigt. |
Barrel Race |
Das Barrel Race (Tonnenrennen) wird gegen die Uhr geritten. Nach einem fliegenden Start müssen Pferd und Reiter die Tonnen, die in einem Dreieck aufgestellt sind, eng umrunden. Die Tonnen dürfen beim Umrunden berührt, aber nicht umgeworfen werden. Das Umwerfen einer Tonne wird mit 5 Strafsekunden bewertet. Für diese Renndisziplin wird ein sorgfältig ausgebildetes Pferd benötigt. Der jeweilige Einsatz für das Barrel Race sollte, insbesondere bei jungen Pferden, wohlüberlegt sein und auch nicht zu oft erfolgen. Das Pferd kann in diesem Wettbewerb so "heiß" werden, daß die Leistung in anderen Prüfungen nachlassen können. |
Still working hard.......